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360GRAD Rückenzentrum Main-Taunus GmbH

FPZ Konzept

Das Forschungs- und Präventions-Zentrum wurde 1993 in Köln gegründet.
Hier wurde der Grundstein gelegt für die Entwicklung eines einzigartigen Konzeptes zur Analyse und Optimierung von Wirbelsäule und Bewegungsapparat.

In jahrelanger wissenschaftlicher Forschung wurden die Zusammenhänge zwischen chronischen Rückenbeschwerden und der Muskulatur des Bewegungsapparates untersucht. Es gilt heute als bewiesen, dass die Hauptursache für die Entstehung von chronischen Rückenbeschwerden zu schwache oder ungleichmäßig ausgeprägte Haltungsmuskulatur ist. In einem speziell entwickelten Analyseverfahren werden die Schwachstellen dargestellt und können so gezielt beseitigt werden.

Die Therapiemethoden des FPZ KONZEPTS wurden im Rahmen der 16-jährigen Konzeptentwicklung mit mehr als 100.000 Patienten erfolgreich erprobt, überprüft und kontinuierlich weiterentwickelt.

Das FPZ Konzept wurde 1998 mit dem Richard-Mertens-Preis der Humanmedizin für das Qualitätssicherungskonzept ausgezeichnet und gilt heute in Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft als vorbildlich und richtungweisend. Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, können von diesem intelligenten Programm in einzigartiger Weise profitieren.

Die Analyse und das Training werden in unserem Zentrum nach den qualitätssichernden Vorgaben dieses Konzeptes durchgeführt.

Analyse

Die Stärken und Schwächen im Muskelkorsett der Wirbelsäule lassen sich mit einer biomechanischen Funktionsanalyse exakt bestimmen. Dabei werden speziell für das FPZ KONZEPT entwickelte Geräte eingesetzt. So finden wir die Ursache von Rückenproblemen.

Im Mittelpunkt der Analyse stehen genaue Messungen der Beweglichkeit von Rumpf und Halswirbelsäule, sowie der Kraft aller wichtigen Muskelgruppen in allen drei anatomisch möglichen Bewegungsebenen.
Die Messdaten werden durch ein speziell entwickeltes Softwareprogramm mit den Referenzdaten von beschwerdefreien Personen gleichen Alters und gleichen Geschlechts verglichen. So entsteht innerhalb von 90 Minuten das "muskuläre Profil der Wirbelsäule", ein „EKG“ des Rückens. Dieses ermöglicht eine objektive und eindeutige Interpretation des momentanen Funktionszustands der Wirbelsäule.

Das muskuläre Profil bestimmt Umfang, Dauer und Häufigkeit der nachfolgenden Therapieeinheiten und ermöglicht die Individualisierung und gezielte Steuerung aller Therapiemaßnahmen.
Die Trainingstherapie kann dadurch wie ein Medikament dosiert werden. So entsteht ein hoch effizientes Trainingsprogramm.

Beispiel: Biomechanische Funktionsanalyse der Wirbelsäule

Training

Sie trainieren ausschließlich unter der ständigen Kontrolle von speziell ausgebildeten Therapeuten. Dazu benutzen wir hoch entwickelte Therapiegeräte der neusten Generation der Firma SCHNELL. Diese entsprechen physiologisch, biomechanisch und ergonomisch den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Aufbauprogramm

Das Primärziel der Trainingstherapie ist der Aufbau der Kraft der stabilisierenden Rumpf-, Nacken- und Halsmuskulatur und die Wiederherstellung der Beweglichkeit der Wirbelsäule sowie die Beseitigung bzw. Reduktion vorhandener Dysbalancen (muskuläre Ungleichgewichte) und Asymmetrien.

Im Mittelpunkt der langfristig orientierten Trainingstherapie steht die intensive körperliche Aktivierung des Patienten. Ein ausgewogener und übersichtlicher Maßnahmenmix aus Krafttraining an den FPZ High-Tech-Geräten, Funktionsgymnastik und Koordinationsschulung ermöglicht die systematische Ansteuerung der Therapieziele.

Das Erlernen von wirbelsäulengerechtem Verhalten und wirbelsäulenschonenden Bewegungstechniken sowie Techniken zur mechanischen Entlastung der Wirbelsäule und zur Entspannung der wirbelsäulensichernden Muskelgruppen ergänzt diese Maßnahmen.

Das Aufbauprogramm umfasst in der Regel 24 Therapieeinheiten, die Sie innerhalb von 12-14 Wochen absolvieren können.

Erhaltungsprogramm

Das unmittelbar nach Beendigung des Aufbauprogramms beginnende Trainingsprogramm zur weiterführenden Prävention sollte dauerhaft und zumindest mit minimaler Häufigkeit durchgeführt werden.

Die kurzfristigen Effekte des Aufbauprogramms können Sie dadurch langfristig erhalten.

Langzeitstudien des FPZ zur Bestimmung der idealen Trainingshäufigkeit für die weiterführende Prävention erbrachten bisher folgende Erkenntnisse:
Ein regelmäßiges Training mit einer Häufigkeit von einer Einheit pro 10 Tage (3x pro Monat) ermöglicht ca. 80 % der Trainingsteilnehmer die Stabilisierung der im Aufbauprogramm erzielten Effekte über einen Zeitraum von bis zu 132 Monaten.

Mit einer Trainingseinheit pro Woche können Therapieerfolge in 95 % aller Fälle dauerhaft erhalten werden.

Auch in der weiterführenden Prävention werden Sie immer intensiv betreut. Der Grundsatz „Keine Therapie ohne Betreuung“ behält bei allen Anwendungen im 360GRAD Gültigkeit!